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Di 01.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Fr 04.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Mo 07.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Mi 09.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Sa 12.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
So 13.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Do 17.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Fr 18.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Mo 21.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Di 22.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Mi 23.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
Sa 26.11.2005 ZDFtheaterkanal Ein deutsches Attentat
So 13.11.2005 Premiere Krimi Derrick - Das Lächeln des Doktor Bloch
Mo 14.11.2005 Premiere Krimi Derrick - Das Lächeln des Doktor Bloch
Mo 28.11.2005 ZDF Der Alte - Aber mich - betrügt man nicht


Die noch strittige Frage zwischen den scheidungswilligen Eheleuten Sybille und Petrus Derera betrifft ein teures Bild, ein Original des Franzosen Rene Magritte. Sein Schätzwert: 1,3 Millionen Mark. Auf einen entsprechenden Zugewinnausgleich hätte Sybille bei einer Scheidung Anspruch. Der Verkauf des Bildes scheint folglich unumgänglich. Doch Sybille weiß, dass es für ihren Mann einen unschätzbaren ideellen Wert besitzt, weshalb sie sich großzügig zu einem Verzicht auf ihre Ansprüche bereiterklärt. Ihre einzige Bedingung: die monatliche Unterhaltssumme müsse entsprechend höher ausfallen. Ihr Mann und beide Anwälte akzeptieren.

Nur wenige Tage nach dieser Vereinbarung ist Sybille tot. Hauptkommissar Kress vermutet, dass sie zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht in ihrer neuen Wohnung erwürgt wurde. Es gibt Indizien für die Annahme, die junge Frau könnte den Original-Magritte ihres Mannes gegen eine Fälschung ausgetauscht haben. Der Verdacht erhärtet sich, als die Kripo erfährt, dass ihr Geliebter Werner Thiele Kunstmaler ist. Doch der leugnet alles ab, und Petrus Derera will von einem Bildertausch seiner Ex-Frau nichts bemerkt haben.   
Hat Werner Thiele (August Zirner, re.) wirklich eine weiße Weste, wie er gegenüber Kress (Rolf Schimpf, li.) und Heymann (Michael Ande) beteuert? Die beiden Kripoleute blieben skeptisch.
ZDF, Montag, 28.11.2005,  17:50 - 19:00 Uhr  Der Alte  Aber mich - betrügt man nicht
Bundesrepublik Deutschland 1992 
Frisch geschieden - Sybille (Leslie Malton) und Petrus Derera (Dieter Kirchlechner) gehen nicht im Zorn auseinander.
Hauptkommissar Kress (Rolf Schimpf) behält seinen Verdacht für sich - dass nämlich Petrus Derera (Dieter Kirchlechner) statt eines teueren Originalgemäldes möglicherweise nur eine Fälschung besitzt.
Trotz ehelicher Scheidung - Sybille (Leslie Malton) und Petrus Derera (Dieter Kirchlechner) sind Freunde geblieben.
So charmant und liebenswürdig sich Werner Thiele auch gibt - Kress (Rolf Schimpf) und Heymann (Michael Ande) werden den Verdacht nicht los, dass sie der Kunstmaler belügt.
Jacques Pinot (Hans-Peter Hallwachs) empfängt Sybille Derera (Leslie Malton) in seiner Pariser Galerie - die junge Frau aus Deutschland hat ihm ein interessantes Verkaufsangebot zu machen.
Sybille Derera (Leslie Malton) und Werner Thiele (August Zirner) sind verliebt - die Bewährungsprobe ihrer Liebe steht beiden noch bevor.
Hauptkommissar Kress (Rolf Schimpf) behält seinen Verdacht für sich - dass nämlich Petrus Derera (Dieter Kirchlechner) statt eines teueren Originalgemäldes möglicherweise nur eine Fälschung besitzt.
Während eines Besuchs bei seinem Hausarzt Dr. Bloch erfährt Oberinspektor Derrick, dass dessen Frau Andrea einen Liebhaber hat. Andrea kommt dahinter, dass sie für ihren Geliebten nicht mehr als ein Abenteuer war. Aus Verzweiflung begeht sie Selbstmord. Ihr Mann aber kann sich mit ihrem Tod nicht abfinden, Derrick befürchtet das Schlimmste. - Krimi des Jahres 2005: Bewerten Sie Film Nummer 3 mit der Schulnote 1-6 unter der Tel. 0180/5530008 oder online: www.premiere.de/krimi   
Premiere Krimi, Montag, 14.11., Serie/Kriminal  06:15 - 07:20 Uhr 
Derrick
Das Lächeln des Doktor Bloch
Krimi des Jahres: Derrick (3), Deutschland 1991 
Schauspieler: Horst Tappert (Oberinspektor Derrick)
Fritz Wepper (Inspektor Klein)
Hans Michael Rehberg (Doktor Bloch)
Evelyn Opela (Andrea Bloch)
Peter Sattmann (Igor Brunner)
Enzi Fuchs (Erna Glubitsch)
Kurt Weinzierl (Herr Heuer)
Katharina Schubert (Anette Heuer)
Regie: Günter Gräwert
Drehbuch: Herbert Reinecker
Kamera: Michael Georg
Musik: Frank Duval
Regie: Günter Gräwert
Drehbuch: Christa-Maria Bandmann
Kamera: Dietmar Graf
Musik: Helmut Trunz
Schauspieler: Rolf Schimpf (Hauptkommissar Kress)
Michael Ande (Gerd Heymann)
Charly Muhamed Huber (Henry Johnson)
Markus Böttcher (Werner Riedmann)
August Zirner (Werner Thiele)
Leslie Malton (Sybille Derera)
Dieter Kirchlechner (Petrus Derera)

ZDFtheaterkanal, Dienstag, 01.11.,  16:30 - 18:00 Uhr 
Ein deutsches Attentat
Deutschland 1975 
Am 28. September 1883, Punkt 12 Uhr, wären Kaiser Wilhelm I. und nahezu alle deutschen Bundesfürsten fast getötet worden, wenn die Dinge sich nach dem Willen des Schriftstellers und Anarchisten August Reinsdorf gefügt hätten. Die Bombe war schon gelegt. Sie lauerte unter Laub versteckt in einer Dränageröhre des Zufahrtsweges zum Niederwald. Ein Anlass besonderer Art ließ den idyllischen Ort, hoch über dem Rhein bei Rüdesheim, zum Treffpunkt von Kaiser, Landeskönigen und Fürsten werden: die prunkvolle Einweihung der Riesenfigur der Germania. Aber der große Anschlag blieb aus: die Zündschnur war nass geworden. Vor dem Reichsgericht in Leipzig gab der Initiator Reinsdorf den Tatversuch stolz zu. Er drehte die Szene um, indem er Richtern und Zuhörern seinerseits den Prozess wegen Jahrtausende währender Unterdrückung machte. Der Monarchie warf er das Elend der industriellen Revolution an Rhein, Ruhr und Wupper vor. Die Sozialdemokratie bezichtigte er der Preisgabe der Revolution und des Reformismus. Marx und Engels sah er einen neuen gigantischen Staat bauen, der die Nachteile des alten sogar noch verstärkte: zentralistische Macht und Bürokratie.   
Vadim Glowna als Attentäter August Reinsdorf.
Vor Gericht dreht der Attentäter Reinsdorf (Vadim Glowna) die Szene um, indem er Richtern und dem bürgerlichen Publikum seinerseits den Prozess wegen jahrtausende währender Unterdrückung der elementaren Menschenrechte zu machen versucht.
Ing. Miller (Walter Sedlmayr, l.) erklärt dem sich als Amerikaner ausgebenden August Reinsdorf (Vadim Glowna) anhand eines Modells Details vom Bau der Germania-Figur am Niederwald über Rüdesheim.
"Ich sterbe für die Befreiung der Menschheit, es lebe die Anarchie" - Reinsdorfs (VadimGlowna) letzte Worte vor der Hinrichtung an einem kalten Morgen im Februar 1885 in Halle/Saale.
Reinsdorf (Vadim Glowna, im Krankenbett), der in Rüdesheim die Möglichkeiten einer Sprengung des Niederwald-Denkmals bei der Einweihungsfeier ausgekundschaftet hatte, brach sich auf der Rückfahrt nach Elberfeld den Fuß. Er bittet die Genossen Küchler (Hans-Helmut Dickow) und Rupsch anstatt seiner den Plan auszuführen.
   
   
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